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Ein wenig

Lebenslauf

1  Herkunftsland Deutschland, fliehe ich aus diesem Land,

in einer Annäherung an Frankreich, die mehrere Jahrzehnte in Anspruch nimmt.

Es sieht so aus, als wäre Frankreich meine grosse Liebe.


2  Ja, Frankreich ist das Land der Schönheit, auf allen Ebenen, Mode, Landschaft, Essen und Handwerk und Technik.

Und ich bin ein grosser Verehrer der Schönheit.
3  Schönheit: Die Frauen, sicher, aber es ist mir ein Satz von Albrecht Dürer in meinem Kopf hängengeblieben:
 
"Willst Du Schönheit sehen, so gehe hinaus in die Natur"


Die entrepreneurs Vreden



Diese Geschichte beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts.


Mein Urgrossvater baute die grossen Kamine der wachsenden Industrie des neunzehnten Jahrhunderts, bis zu 100 Meter hoch und mehr, alles aus Ziegeln.
Das waren wahre Grossbauwerke, wenn man sie sich mal ansieht, zum Beispiel im Museum der Zuckerfabrik in Nordfrankreich.

Das waren spezialisierte Maurer, die in alle Länder reisten, um die Industrie mit diesen unentbehrlichen Einrichtungen zu versorgen, damit der Rauch und die Abgase möglichst weit oberhalb der Lebenszone der Menschen abziehen konnten, zur Verdünnung in der Atmosphäre.

Mein Grossvater Jakob Vreden ist im Jahr 1892 geboren.
Er überstand den ersten Weltkrieg. Sein Vater hatte 1898 sein Unternehmen gegründet, das er dann übernahm und es benannte:

« Jakob Vreden  - seit 1898»

Schon im Krieg hatte er begonnen zu studieren, und zwar in der Mitte Deutschlands, weit weg von seinem Elternhaus.
Er studierte den Bau von Betonkonstruktionen, die wichtig waren für die Industrie und militärische Befestigungen. 

Ihm gelang etwas Aussergewöhnliches: In seiner Heimatstadt Bad Honnef am Ufer des Rheins, dem grössten Fluss Deutschlands, errichtete er das erste Bauwerk der Stadt in Beton, und das aus der Ferne, von seinem Studienort aus.
Und begann dann, als Bauunternehmer tätig zu werden.

35 Jahre später zählte sein Unternehmen 150 Mitarbeiter.

Diese kleine charmante Stadt am Ufer des Rheins mit seinen schönen Uferpromenaden, seinen Bauten aus der Gründerzeit und den Burgen auf den Höhen über dem Rheintal nannte man das « Nizza vom Rhein ».

Das liess ihn sich entwickeln, wobei er immer seinen bemerkenswerten Esprit bewahrte.
Er las die grossen Dichter seiner Zeit, Herrmann Hesse wie auch die Philosophen wie Schopenhauer, und das im eigenen Bücherzimmer in seinem Haus im Stil des Tessin.

Ich erinnere mich sehr gut an seine Zigarren und an alles, was er ausgewählt hatte, um sein Haus zu verschönern, versehen mit einem grossem Garten von Blumen und Obstbäumen.

Und er hatte begonnen zu reisen, das mit mehr als sechzig Jahren, auf den Strassen der Nachkriegszeit. Er kannte keine Grenzen.

Er hatte am Ende des zweiten Weltkrieges sogar seine beiden Söhne verloren. Ich frage mich seit langem, wie er das überstanden hat. Er hat immer wieder von vorne begonnen.
Seine letzten Planungen, um seinen Firmensitz  von Grund auf und zum dritten Mal neu zu gründen, stammen vom Ende der fünfziger Jahre.

Das Unternehmen « Jakob Vreden – seit 1898 » hat immer eine Qualität geliefert, an die sich seine Kunden gerne erinnerten. In diesem Geist habe ich mein Unternehmen gegründet.

Das Unternehmen Werner de Ville Vreden ist im Jahr der Maueröffnung zwischen den beiden Deutschlands gegründet worden.
Der Kunde soll von uns Leistungen von einem Wert erhalten, der den Ruf unserer Marke seit diesem Jahr begründet.

Wir sind mit unseren Techniken immer Jahrzehnte im voraus gewesen. Wir haben die Stationen gefunden, die die Evolution der Trainings von Körper und Stimme markieren. Sogar dem Feld des Unterrichtens und der Lehre selbst haben wir neue Ideen und Praktiken hinzufügen können.                                   .

Wir werden nicht ablassen, Ihnen, dem Kunden, dieselbe Leistung zu bieten !



Werner de Ville Vreden





Mein Lebenslauf

Ich lebe seit einigen Jahren ganz in Frankreich, mein Wunschland seit langem. Mein Haus befindet sich in der Region Basse-Normandie. Der Empfang seitens der Bewohner des Dorfes war eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens.
Nach dem Tod meiner Eltern 2013 und 2015 hatte ich mich vom Berufsleben zurückgezogen, auch, weil ich etwas Anderes machen wollte.


KÖNIGSWINTER

Ich bin bei Königswinter geboren. "Königswinter" heisst "Des Königs Weingarten", und wenn nicht der schlechte Einfluss der örtlichen Politik wäre, hätte es heute auch noch seine Berechtigung.

Dort habe ich bis zum Beginn meiner Studienzeit nach dem Wehrdienst gelebt. Mit sechzehn Jahren hatte ich die Gelegenheit, am Schüleraustausch mit der denkmalsgeschützten Stadt Stamford in England teilzunehmen. In dieser Zeit noch ein Privileg. Diesen Aufenthalt und die Stadt und die Familie habe ich ganz besonders gerne in Erinnerung behalten.

Die Tatsache, dass meine Eltern unter dem Schreckensregime der Nationalsozialisten gross geworden waren, löste bei mir ein grosses Interesse an Politik aus. Mein grundlegendes Thema wird, die Bedingungen für eine freie Gesellschaft, in der man die Menschenrechte respektiert, kennenzulernen.

Das Gymnasium lässt mich sieben Jahre Latein und fünf Jahre Französisch durchlaufen.


BONN

Ich folge meinen Studien der theoretischen Informatik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und lebe dort mit meiner französischen Freundin, eine zweite europäische Begegnung nach meinem Schüleraustausch. Ich widme mich auch der Linguistik und der Genetik als Nebenfächer.


SCHARENDIJKE

Durch einen kleinen persönlichen Schlenker von einem halben Jahr nehme ich noch die vierte Sprache, Holländisch, mit.


GOURS

Ich beginne mehr und mehr, den Südwesten Frankreichs zu schätzen und lebe dort ein Jahr lang als Bewohner des vereinten Europa.


KÖNIGSWINTER

Ich heirate eine Deutsche, eine Kunsthistorikerin, und ich schliesse meine Studien ab. Nach einigen beruflichen Tätigkeiten in verschiedenen Unternehmen wende ich mich den darstellenden Künsten zu, um ernsthaft zu lernen. Ich beginne eine Ausbildung als Tenor bei Ralph Richey von Folkwang, Essen.

Zusammen mit meiner Frau bringen wir eine lange Serie von etwa dreissig Bühnenveranstaltungen heraus, über Oper, Gesang und inszenierte Rezitation, eine Weltneuheit. Ich trete als Rezitator, Sänger und Schauspieler auf.

Als Produzent kümmere ich mich neben meinen Auftritten und der Produktion um Werbung, Dokumentation (digitaler Ton schon ab 1990) und Vermarktung.

Ich werde Mitglied der Videokooperative Bonn.
Ich führe ein Archiv über alle unsere Produktionen und meine Gesangsstunden.
Ich nehme ab 1994 auch alle meine Lehrveranstaltungen auf, die ich gebe, digital.


DEUTSCHLAND

Wir machen uns als Paar in ganz Deutschland bekannt. Wir werden die bekanntesten und renommiertesten Stimmtrainer und Ausbilder für Führungskräfte für gutes Auftreten. Wir führen viele unserer neuen Erkenntnisse im Bereich der Stimmbildung ein.


EUROPA

Nach meiner Trennung führe ich die Tätigkeit als Ausbilder von Führungskräften fort, jetzt auf internationaler Ebene, in der Schweiz, Luxemburg und schliesslich in Frankreich.
Stationen meines Berufslebens mit vielen Kunden sind Capgemini, Wella (Procter & Gamble) und die CDC (Caisse des dépôts et consignations) in Frankreich.
Weitere Innovationen auf dem Gebiet der Stimmbildung folgen. Man erkennt die fundamentale Wirkung für die menschliche Persönlichkeit an.

Privatforschung am Instrument der Stimme selbst, dem Körper.
Der Markt in Deutschland erschöpft sich durch falsche Politik.

SAINT MAURICE LÈS CHARENCEY

Ich bin 65 Jahre alt und kann durch das System OMK meine Beweglichkeit bewahren und sogar noch steigern. Ich kümmere mich um meine Bücher und meine Familie.

2019 Tätigkeit für drei Monate als Deutschlehrer für 180 Schüler in 8 Klassen Sekunda und Abitur für 19 Stunden pro Woche am Lycée Porte de Normandie in Verneuil sur Avre.

Juni bis Oktober Gründung einer Firma in Burkina Faso, um OMK zu établieren.
Ich formuliere das umfassende Projekt, um OMK gut etablieren zu können.

Oktober bis Juni 2020 Gründung und Eröffnung der Praxis im Centre OMK France in Charencey.


Für zwei Monate Deutschlehrer an einer privaten Montessori-Schule.



DIE WICHTIGSTEN AUSBILDUNGEN

Gelebte und gelernte Sprachen : Latein, Französisch, Englisch, Niederländisch, Deutsch
Diplom in theoretischer Informatik mit den Nebenfächern Genetik (Biologie) und Linguistik in Bonn

Einige Semester Musikwissenschaft mit Harmonielehre an der Universität Bonn

Operntenor bei David Brock, Arturo Sergi und Ralph Richey von Folkwang, Essen

Spezialisierung in der Personalentwicklung als Trainer von Führungskräften im Bereich Stimme, sprechen und Sprache, im Umgang mit Publikum und Einführung des sogenannten Kommunikationscoaching.

Berufliche Sprachen: Deutsch, Französisch, Englisch, Niederländisch in einfacher Form



                 
                              
                                

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